Selbstbewusstsein Karlsruhe - Tipps & Infos
Wie bekomme ich mehr Selbstbewusstsein? Wie steigere ich mein Selbstbewusstsein? Diese Fragen stellen sich viele Menschen!
Ein hohes Selbstbewusstsein steht als positives Selbstwertgefühl eines Menschen.
In besonderem Maße als selbstbewusst ist auch gerade diejenige Persönlickeit, die sich wertschätzend und offen Gruppen gegenüberstellt.
Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Durchsetzungsvermögen, Selbstwert, Selbstsicherheit und Überzeugungskraft basieren auf der Vernetzung unserer Sinne, Gefühlszuständen, unserer Kommunikation, körperlichen Reaktionen sowie unserer eigenen Geisteshaltung.
Erreichen Sie maximales Selbstbewusstsein mit unserem Selbstbewusstseinstraining XXL im Raum Karlsruhe
» Alle Infos zur Intensivausbildung Selbstbewusstseinstraining XXL
Besuchen Sie auch unsere Schnuppertrainings zum Selbstbewusstsein stärken im Raum Karlsruhe
» Alle Infos zum Schnuppertrainings Selbstbewusstsein stärken
Mehr Selbstbewusstsein Karlsruhe:
- Selbstbewusste Menschen akzeptieren sich mit ihren Stärken und Verbesserungspotentialen. Sie setzen ihre Stärken so ein, um bewusst ihre Ziele zu erreichen
- Ein starkes Selbstbewusstsein repräsentiert die eigenen Wachstumspotentiale und äußere Schwierigkeiten als Herausforderungen, anstatt als unüberwindbare Grenzen
- Menschen mit einem starken Selbstbewusstsein, werden nur von wenigen Selbstzweifeln geplagt, sondern haben eine positive Meinung von sich.
Tipps für ein starkes Selbstbewusstsein Karlsruhe:
- Genau hinschauen: Verschaffen Sie sich Klarheit, weshalb Sie sich mehr Selbstbewusstsein wünschen.
- Wertschätzendes Handeln: Gehen Sie liebevoll mit sich um. Somit steigern Sie Ihre Selbstakzeptanz.
- Gescheiter scheitern: Intelligente Selbstakzeptanz kann dann geschehen, wenn Sie sich annehmen wie Sie sind. Erst recht, wenn die Dinge mal nicht gleich klappen.
- Eigenlob stimmt: Feiern Sie sich und Ihre Erfolge.
- Selbstsicherheit kommt aus dem Inneren: Nehmen Sie sich für Ihr Selbst jeden Tag einige Minuten Zeit. Werden Sie sich dadurch mehr Ihrem Selbst bewusst.
- Barrierefreiheit: Befreien Sie sich von Altlasten und fangen Sie an zu entrümpeln. Beginnen Sie in Ihrem Keller – dieser steht im Übrigen für Verdrängtes in das Unterbewusstsein. Lösen Sie sich von komatös aufrechtgeerhaltener Freundschaft. Ihnen steht sofort mehr Energie für Ihr Selbstbewusstsein zur Verfügung.
- Durchsetzungskraft und Selbstvertrauen: Beginnen Sie Vertrauen in Ihre Entscheidungen zu setzen und führen Sie somit ein selbstbestimmtes Leben.
- Geschickt kontern und kongruent abgrenzen: Prüfen Sie bitte genau was Ihnen gut tut. Trauen Sie sich auch zu sagen: „Ich stehe nicht zur Verfügung“. Ihr Selbst – bewusst – Sein wird dadurch weiter wachsen.
- Eigene Stärken stärken: Fragen Sie Freunde und Bekannte was sie besonders an Ihnen schätzen. So kommen Sie schnell mit ressourcenvollen Zuständen in Kontakt. Das stärkt Ihr Selbstbewusstsein.
- Ihr Selbstsicherheitstraining: Notieren Sie sich Ihre Erfolgserlebnisse und machen Sie Ihr Selbstbewusstsein zu einem Erlebnisexkurs.
Sie möchten nie wieder etwas verpassen und automatisch über die neusten Veranstaltungen und Termine informiert werden?
Dann können jetzt einfach hier unseren Newsletter abonnieren.
Karlsruhe
Karlsruhe ist ein Stadtkreis in Baden-Württemberg, Sitz des Regierungsbezirks Karlsruhe, der Region Mittlerer Oberrhein und des Landkreises Karlsruhe. Historisch ist Karlsruhe Haupt- und Residenzstadt des ehemaligen Landes Baden. Die Stadt wird im Norden, Osten und Süden vom Landkreis Karlsruhe und im Westen vom Rhein begrenzt, welcher hier die Grenze Baden-Württembergs mit Rheinland-Pfalz bildet. Karlsruhe ist nach Stuttgart (etwa 75 km südöstlich) und Mannheim (etwa 60 km nördlich) die drittgrößte Stadt des Landes Baden-Württemberg und hat eine Fläche von etwa 173 km². Seit 1950 ist Karlsruhe Sitz des Bundesgerichtshofs und seit 1951 des Bundesverfassungsgerichts, weshalb die Stadt den Beinamen Residenz des Rechts trägt. 2009 erreichte Karlsruhe beim INSM-Ranking der erfolgreichsten Großstädte Deutschlands den sechsten Platz.
Nachbargemeinden [Bearbeiten] Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Karlsruhe. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt: Eggenstein-Leopoldshafen, Stutensee, Weingarten (Baden), Pfinztal, Karlsbad, Waldbronn, Ettlingen und Rheinstetten (alle Landkreis Karlsruhe) sowie Hagenbach und Wörth am Rhein (beide Landkreis Germersheim in Rheinland-Pfalz)
Stadtgliederung [Bearbeiten]
Das Stadtgebiet von Karlsruhe ist in 27 Stadtteile unterteilt, die sich weiter in Stadtviertel (früher zum Teil auch als Stadtbezirke bezeichnet) gliedern.
Geschichte [Bearbeiten]
18. Jahrhundert [Bearbeiten] Der Legende nach soll Karl-Wilhelm, Markgraf von Baden-Durlach, einst bei einem Jagdausritt im Hardtwald bei Durlach eingeschlafen sein. Er träumte von einem prachtvollen Schloss, das sonnengleich im Zentrum seiner neuen Residenz liege, die Straßen der Stadt gleichsam die Sonnenstrahlen. Karl Wilhelm ließ sich seine Traumstadt am Reißbrett entwerfen (siehe auch: Planstadt) und gründete die nach jener Geschichte benannte Stadt Karlsruhe am 17. Juni 1715 mit der Grundsteinlegung des Karlsruher Schlosses. Die Sonnenstrahlen kann man noch heute gut auf den Straßenkarten erkennen: Das Schloss liegt im Zentrum eines Kreises, von dem aus strahlenförmig Straßen in die Stadt nach Süden und Alleen durch den Hardtwald nach Norden verlaufen. Vom Schlossturm im Zentrum hat man so Einblick in alle Strahlen. Es sind insgesamt 32 Straßen und Alleen. Diese Anzahl entspricht exakt der Einteilung der Kompassrose. Das südliche Viertel des Vollkreises bildete anfangs das bebaute Stadtgebiet. Dieser Grundriss erinnert auch an einen Fächer, weswegen Karlsruhe den Beinamen „Fächerstadt“ führt. Karlsruhe ist eine der letzten großen europäischen Stadtgründungen auf dem Reißbrett und zugleich Ergebnis einer weitreichenden Idee: 1715 entschloss sich Markgraf Karl-Wilhelm, die mittelalterliche Enge seiner damaligen Residenz Durlach gegen den Bau einer neuen, in Anlage und Geist offenen Stadt einzutauschen. Seine Vorstellung einer Modellstadt der Zukunft fasst er in einem historischen Dokument von weitreichender Bedeutung zusammen, dem „Privilegienbrief“. Der Brief trägt bereits viele Zeichen eines hochmodernen Staats- und Menschenbildes. In den „Privilegien“ scheint vieles auf, was sich die europäischen Völker in den Revolutionen der Folgezeit, bis ins 20. Jahrhundert hinein, als gutes Recht eines jeden Menschen erkämpfen werden: persönliche Freiheit, wirtschaftliche Freiheiten, Gleichheit vor dem Recht, politische Mitsprache. An der Gründung Karlsruhes beteiligten sich Menschen aus Frankreich, Polen, Italien, der Schweiz und den vielen Ländern des damals noch zersplitterten Deutschlands. Der erste Bürgermeister der Stadt, Johann Sembach, stammte aus Straßburg. Ab 1717 war Karlsruhe zunächst Residenz der Markgrafen und der Markgrafschaft Baden-Durlach und ab 1771 – nach der Wiedervereinigung mit der Markgrafschaft Baden-Baden – der gesamten Markgrafschaft Baden.
21. Jahrhundert [Bearbeiten]
2003 wurde im benachbarten Rheinstettener Stadtteil Forchheim die Messe Karlsruhe zur Ausrichtung nationaler und internationaler Fach- und Publikumsmessen eröffnet. Die Messe hat vier jeweils 12.500 m² große Hallen. In der als Mehrzweckhalle genutzten dm-arena finden 14.000 Besucher Platz. Am 7. September 2005 eröffnete mit dem ECE-Einkaufscenter „Ettlinger Tor“ nach rund zweijähriger Bauzeit das größte innerstädtische Einkaufszentrum Süddeutschlands seine Pforten. Auf drei Ebenen sind ca. 130 Läden für Einzelhandel, Gastronomie und Service untergebracht. Die Verkaufsfläche umfasst rund 33.000 Quadratmeter. Dazu kommen noch einmal ca. 4.000 Quadratmeter für Dienstleistung und Gastronomie. Etwa vier Jahre zuvor wurde am 27. September 2001 in der ehemaligen Hauptpost am Europaplatz mit der Post Galerie das erste innerstädtische Einkaufszentrum in Karlsruhe eröffnet. Verkaufsfläche: rund 26.000 Quadratmeter in 51 Geschäften. Einwohnerentwicklung [Bearbeiten] Für detaillierte Einwohnerzahlen siehe den Artikel Einwohnerentwicklung von Karlsruhe 1901 überschritt die Einwohnerzahl der Stadt Karlsruhe die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. Bis 1950 verdoppelte sich diese Zahl auf rund 200.000. Bis 1975 wuchs die Bevölkerungszahl durch zahlreiche Eingemeindungen Anfang der 1970er Jahre auf 280.000. Nach einem Verlust von rund 20.000 Personen auf 260.000 Einwohner im Jahre 1987 stieg die Einwohnerzahl bis 2005 um 25.000 Personen. Am 31. Dezember 2007 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ für Karlsruhe nach Fortschreibung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg 288.917 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern) – historischer Höchststand. Der Ausländeranteil betrug zum Dezember 2006 15,4 %. Die Einwohnerentwicklung ist seit längerer Zeit durch Geburtendefizite der deutschen Bewohner geprägt. Obwohl Karlsruhe anhaltende Wanderungsverluste in die umliegenden Städte und Gemeinden zu verzeichnen hatte, wurden in den letzten Jahren auch Wanderungsgewinne durch ausländische und deutsche Bürger erzielt. Die wichtigsten Herkunftsländer sind (nach Angaben der Stadt) die Türkei (6.245), Italien (4.410), Kroatien (2.433), Serbien-Montenegro (2.268), Polen (1.736), Russland (1.523), Frankreich (1.426), China (1.363), Rumänien (1.334), Bosnien-Herzegowina (1.038) sowie Spanien (1.016) und Griechenland (807). 14.405 Ausländer (36,2 %) sind Angehörige aus einem der 27 EU-Mitgliedstaaten (Stand 1. Januar 2007).
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Die von Weinbrenner gestaltete Staatliche Münze KarlsruheIn Karlsruhe befindet sich die Staatliche Münze Karlsruhe, eine der fünf staatlichen Münzprägestätten, in denen die deutschen Euromünzen geprägt werden. Münzen, die in Karlsruhe geprägt sind, tragen den Herkunftsbuchstaben „G“. Die Karlsruher Münze wurde bereits 1827 gegründet.
Verkehr [Bearbeiten]
Fernstraßen [Bearbeiten]
Durch das östliche Stadtgebiet führt als Nord-Süd-Achse die A 5 (Frankfurt am Main–Basel). Ferner ist Karlsruhe nach Osten durch die A 8 in Richtung Stuttgart angebunden, die am Autobahndreieck Karlsruhe von der A 5 abzweigt. Auf der anderen Seite des Rheins verläuft die A 65 gen Norden nach Ludwigshafen und die französische A 35 Richtung Südwesten nach Straßburg (mit Abzweig nach Paris und Mulhouse). Mehrere Bundesstraßen durchqueren das Stadtgebiet, darunter die B 3, die von Heidelberg nach Freiburg verläuft, die B 10 von Landau nach Stuttgart und die B 36 von Mannheim nach Lahr. Wichtig ist zudem die Südtangente, die nahe der A 5 als einfache Kreisstraße beginnt, später zur B 10 wird und jenseits des Rheins in die A 65 übergeht. Aktuell in der Diskussion befinden sich die Nordtangente und eine zweite Rheinbrücke für den Straßenverkehr.
Eisenbahn [Bearbeiten]
Karlsruhe ist auch ein wichtiger Bahnknotenpunkt. Es liegt zum einen an der Rheintalbahn von Mannheim nach Basel, einer der verkehrsreichsten Eisenbahnstrecken Deutschlands. Zum anderen führen Strecken nach Stuttgart und Neustadt. Die Fernzüge halten in Karlsruhe am Hauptbahnhof. Am 13. Oktober 2008 wurde dem Karlsruher Hauptbahnhof durch Innenminister Heribert Rech die Auszeichnung "Bahnhof des Jahres" verliehen, nach Mannheim 2005, erst die zweite Auszeichnung für einen Bahnhof in Baden-Württemberg. Die Betriebszentrale der DB in Karlsruhe gegenüber dem Hauptbahnhof in der SchwarzwaldstraßeKarlsruhe ist auch Standort eines Bahnstromumformerwerks. Bahnstromumformerwerk KarlsruheSeit dem Sommer 2007 verkehrt der TGV vom Stuttgarter Hauptbahnhof kommend über Karlsruhe und Straßburg nach Paris (LGV Est européenne). Bis zum 9. Dezember 2007 war Karlsruhe neben Stuttgart der einzige TGV-Halt in Deutschland. Seit dem Fahrplanwechsel gibt es täglich eine TGV-Zugverbindung, die von München abfährt. Die regionalen Eisenbahnstrecken werden überwiegend von der Stadtbahn bedient (siehe Abschnitt „ÖPNV“). Entscheidend für die weitere Zukunft von Karlsruhe als Eisenbahnknoten ist die Entwicklung verschiedener internationaler Bahnprojekte. So wird momentan die Rheintalstrecke bis Basel als nördlicher Hauptzubringer des künftigen Gotthard-Basistunnels viergleisig ausgebaut. Des Weiteren liegt Karlsruhe am Südast der „Magistrale für Europa“ von Paris nach Bratislava, die in den nächsten Jahren zu einer Eisenbahn-Hochgeschwindigkeitsstrecke ausgebaut werden soll.
ÖPNV [Bearbeiten]
Der öffentliche Personennahverkehr in Karlsruhe ist sehr gut ausgebaut. Die Innenstadt lässt sich aus den meisten Stadtteilen mit einer der sieben Straßenbahnlinien oder einer der Stadtbahnlinien erreichen, in den Randbezirken wird das Angebot mit Bussen abgerundet. Ins Umland führen neben drei Einsystem-Stadtbahnlinien auch acht weitere Zweisystem-Stadtbahnlinien, die über Systemwechselstellen aus Straßenbahnnetz heraus (750 V Gleichstrom) auf dem Schienennetz der Deutschen Bahn AG (DB) nach Eisenbahn-Recht und mit 15 kV Wechselstrom weit in die Region fahren (Stadtbahn Karlsruhe). Durch diese hier erfundenen „Tram-Trains“ stiegen in den letzten Jahren die Fahrgastzahlen im Schienennahverkehr in der Region Karlsruhe deutlich an, was zum einen das Interesse anderer Verkehrsbetriebe am „Karlsruher Modell“ weckte, zum anderen jedoch zu Kapazitätsengpässen in der Innenstadt führte. So stiegen beispielsweise die Fahrgastzahlen an der Strecke Karlsruhe-Bretten nach Inbetriebnahme der Stadtbahn um 560 %. Die Stadt beabsichtigt, die Lage durch einen Stadtbahntunnel unter der Kaiserstraße zu entspannen; sie konnte 2002 im zweiten Anlauf die Mehrheit der Bevölkerung dafür hinter sich bringen. Das Projekt wird in der Stadt aber immer noch diskutiert. Die innerstädtischen Straßenbahn- und Buslinien sowie die Stadtbahnlinie S 2 werden von den Verkehrsbetrieben Karlsruhe (VBK) betrieben. Die meisten Stadtbahnlinien ins Umland fahren für die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG). Die S3 nach Germersheim über Heidelberg und Mannheim wird von der DB Regio betrieben. Alle öffentlichen Verkehrsmittel können zu einheitlichen Tarifen des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) benutzt werden. Aus touristischer Sicht erwähnenswert sind außerdem die Schlossgartenbahn Karlsruhe, die im Sommerhalbjahr an Sonn- und Feiertagen einen Rundkurs im Schlosspark befährt, und die Turmbergbahn am Durlacher Turmberg, einem Aussichtspunkt.
Fahrrad [Bearbeiten]
Die Bedingungen zum Radfahren sind im flachen Karlsruher Umland mit seinen geraden Straßen optimal. So verwundert es nicht, dass es mit Karl Drais ein Karlsruher war, der mit seiner Laufmaschine den Vorläufer des heutigen Fahrrads erfunden hat. In der Fußgängerzone Kaiserstraße ist es während der Ladenöffungszeiten jedoch untersagt, mit Fahrrädern zu fahren. Aktuell hat sich die Stadtverwaltung das Ziel gesetzt, mit einem 20-Punkte-Programm Karlsruhe deutlich fahrradfreundlicher zu machen[8].
Schifffahrt [Bearbeiten]
Mit den Rheinhäfen Karlsruhe hat die Stadt – nach Mannheim – den wichtigsten Binnenhafen in Baden-Württemberg. Der Hafen ist der fünftgrößte Deutschlands und über den Rhein der südlichste schleusenfreie Zugang zur Nordsee und wurde 1901 eröffnet. Ihm folgten später großflächige Industrieansiedlungen (Zellstoffwerk und Ölraffinerie) in der hochwasserfreien Altaue und nach mehreren Hafenausbauten auch ein eigener Ölhafen im Nordwesten der Stadt. Der Umschlag im Rheinhafen betrug 2006 7,1 Millionen Tonnen. Von hier aus startet das Ausflugsschiff MS Karlsruhe zu Touren nach Straßburg, Speyer und anderen Rundfahrten. Die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) hat ihren Hauptsitz in Karlsruhe.
Flugverkehr [Bearbeiten]
Karlsruhe liegt zwischen drei internationalen Flughäfen: Dem Flughafen Frankfurt am Main in circa 135 Kilometern Entfernung, dem Flughafen Stuttgart (etwa 80 km) und dem Flughafen Straßburg (etwa 85 km). Seit Ende 1996 hat Karlsruhe mit dem auch als Baden-Airport bezeichneten Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden in Rheinmünster-Söllingen/Hügelsheim (etwa 40 km) jedoch auch einen „eigenen“ Regionalflughafen. Insbesondere seit Ryanair im Jahr 2003 die ersten Linienflüge einrichtete, stiegen dessen Bekanntheitsgrad und die Passagierzahlen rapide. Bereits 2004 war der Baden-Airport nach dem Passagieraufkommen gerechnet, der zweitgrößte Flughafen in Baden-Württemberg. 2008 wurden über 1,15 Millionen Fluggäste abgefertigt.[9] Der „Karlsruher“ Verkehrslandeplatz im benachbarten Rheinstettener Ortsteil Forchheim (ca. 8 km südlich von Karlsruhe) wurde im Rahmen der Umwidmung der ehemaligen kanadischen Airbase in Söllingen aufgegeben. Auf seinem Gelände wurde dann die Messe Karlsruhe errichtet. Seit Anfang 2003 hat der Flugplatz allerdings nur noch eine Zulassung als Segelfluggelände. Der Geschäfts- und Tourismus-Flugverkehr wurde zum Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden verlagert. Um einer weiteren Expansion der Messe bzw. der Nutzung der Flächen des ehemaligen Verkehrslandeplatzes als Gewerbegebiet nicht im Wege zu stehen, wurde das Flugsportgelände verlegt: Am 25. September 2004 wurde das neue „Segelfluggelände Rheinstetten“ eröffnet, etwa 500 Meter östlich des bisherigen Flugplatzes. Karlsruhe ist Sitz einer VOR-Station sowie eines Kontrollzentrums der Deutschen Flugsicherung (DFS).
Ortsansässige Unternehmen [Bearbeiten]
Mit dem dm Drogeriemarkt hat ein in der Fläche in Deutschland stark vertretenes Unternehmen seine Zentrale in Karlsruhe. Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG, ein international agierender Energiekonzern, hat in Karlsruhe ihren Hauptsitz und betreibt hier das Rheinhafen-Dampfkraftwerk. Die MiRO Mineraloelraffinerie in Knielingen ist die größte Ölraffinerie in Deutschland. Die Stadtwerke Karlsruhe sind ein großer Anbieter bei der örtlichen Strom- Wasser- und Fernwärmeversorgung und betreiben das Heizkraftwerk West in Mühlburg. Die Siemens AG unterhält in Karlsruhe einen ihrer größten und ältesten Standorte in Deutschland. Weitere bedeutende Arbeitgeber stammen aus der IT-Branche, dem Banken- und Versicherungswesen und der Pharmaindustrie. Siehe auch: Kategorie: Unternehmen (Karlsruhe)
Gewerbezentren [Bearbeiten]
Hervorgegangen aus dem Standort der Siemens AG wurde 1997 der Siemens Industriepark Karlsruhe gegründet. Das Flächenangebot richtet sich insbesondere an Unternehmen der Hightech- und Dienstleistungsbranche. In der Oststadt bestehen das Gründerzentrum Technologiefabrik in einer ehemaligen Nähmaschinenfabrik sowie der neu errichtete Technologiepark. Hier wird zahlreichen Unternehmensneugründungen (häufig Spin-offs der Universität) eine erste Heimat geboten.
Messegelände [Bearbeiten]
Messe Karlsruhe
Südlich von Karlsruhe, in Rheinstetten, direkt an der B 36, eröffnete im November 2003 die Karlsruher Messe- und Kongress- GmbH ihr neues Messegelände – die Messe Karlsruhe. In den vier jeweils 12.500 m² großen Hallen können Ausstellungen, Messen und sonstige Veranstaltungen durchgeführt werden. In der dm-arena können Veranstaltungen mit bis zu 14.000 Besuchern stattfinden. Die Bruttoausstellungsfläche beträgt ca. 52.000 m².
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Karlsruhe aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Selbstbewusstsein Karlsruhe
Selbsttoleranz Darmstadt
Selbstwert und Karlsruhe
Selbstsicherheit Mainz
Selbstwertgefühl Mannheim
Selbstbestimmung Heidelberg
Selbstvertrauen Frankfurt
Lebenserfolg Stuttgart
Selbstbewusstseinstraining in Karlsruhe
Selbstsicherheitstraining & Karlsruhe
Wachstumsprozess Heilbronn
Innere Veränderung Karlsruhe
Kommunikation Weinheim
Klarheit Hannover
Stärken Ludwigshafen
Ressource Landau
Äußere Veränderung Pirmasens
Unbewusst
Partnersuche
Singledasein
Kontakt aufnehmen
Perfektion
Redeangst
Erröten
Selbstverwirklichung
Selbstfindung
Meine Mitte finden
Mein Selbstbewusstsein stärken
Verlegenheit
Redehemmung
Selbstachtung
Selbstbehauptung
Selbstverständnis
Durchsetzungskraft
Durchsetzungsvermögen
Selbstüberzeugung
Selbstgefühl
Selbstkenntnis
Selbstwahrnehmung
Stolz
Sicherheit
Bewusstsein
Ansehen
Autorität
Beachtung
Aufmerksamkeit
Wertschätzung
Macht
Verbindlichkeit
Geborgenheit
Souveränität
Vertrauen
Geborgensein
Beziehung
Selbstliebe
Selbstbewusstsein verbessern
Persönlichkeit stärken
Sich selbst finden
Selbstvertrauen stärken
Seminar Selbstfindung
Zu wenig Selbstbewusstsein
Mehr Selbstbewusstsein
Selbstbewusstseinstraining
Selbstbewusstseinsdefizit
kein Selbstbewusstsein?
Selbstverwirklichungsseminar
Selbstbewusstsein trainieren
Selbstbestimmung
Selbstverwirklichungskurs
Coaching Selbstbewusstsein
Schwaches Selbstbewusstsein
Vorstellungsgespräch
Blockaden lösen
Bewerbungsgespräch Selbstbewusstsein
Wo liegen meine Stärken?
Tipps Selbstbewusstsein
Wie bekomme ich mehr Selbstbewusstsein?
Workshop Selbstbewusstsein
Fehlendes Selbstvertrauen
Selbstsicherheitstraining
Selbstbewusstsein entwickeln
Stärken des Selbstbewusstseins
Selbstbewusstseinstraining Baden-Württemberg
Selbstbewusstseinstraining Hessen
Selbstbewusstseinstraining Rheinland-Pfalz
wie wird man selbstbewusst
Persönlichkeitsentwicklung
Coaching-fragen
Selbstbewusstsein der Kinder stärken
Coaching jugendliche Selbstbewußtsein
Coaching Selbstbewusstsein Dossenheim
Training Selbstbewußtsein Mainz
Training Selbstbewusstsein Seminare Frankfurt
Selbstbewusstsein Chef
Urlaub für Singles
Wie kann ich einen Mann ansprechen?
Wie kann ich eine Frau ansprechen?
Wo liegen meine Stärken
meine Batterie ist leer
Selbstbewusstsein gegen Mobbing
Selbstmitleid
nein sagen können
Meine Stärken finden
Vorstellungsgespräch Stärken Schwächen
Bewerbungsgespräch Stärken Schwächen
Selbstfindungstraining
Angst beim Sprechen vor einer Gruppe
Überzeugend und attraktiv wirken
Nervosität loswerden
zittrige Stimme und feuchte Hände
entspannt vor Kollegen sprechen
unangenehme Telefonate sofort erledigen
wie wird man selbstbewusst
Reklamieren ohne sich zu schämen
Meine Traumfrau ansprechen
Selbstbewusstsein sofort steigern
Hemmungen abbauen
Coaching Selbstbewusstsein
strahlenden Persönlichkeit
Meinen Traummann finden
Ängste abbauen
Selbstbestimmtes Leben führen
gesundes Selbstbewusstsein
Selbstsicheres Auftreten
Forderungen stellen
Wünsche äußern und durchsetzen
Nein sagen
Komplimente annehmen
Mit Kritik umgehen
Sich Fehler erlauben
Kontakte knüpfen
seine Meinung sagen
schüchtern und gehemmt?
Angst vor Ablehnung
Angst zu versagen
Meinen Traummann ansprechen
Sich annehmen lernen
mehr Selbstachtung
Positives Selbstbild
selbstsicher auftreten
selbstbewusst denken
selbstbewusste Persönlichkeit
Minderwertigkeitsgefühle abbauen
den Rücken stärken
mehr Selbstliebe
schlecht von sich denken
starke Minderwertigkeitsgefühle
Angstgefühle
keine Entscheidungen treffen
minderwertig fühlen
Unsicherheit
Kontaktangst
Angst vor dem Erröten
Erythrophobie
Freude
Aufregung
Scham
Wut
Angst
peinlich sein
sich blamieren
Angst sich lächerlich zu machen
selbstbewusste Körperhaltung
Angst, rot zu werden,
fehlende Fähigkeiten
fehlende Bildung
Perfektion aufgeben
Selbstzweifel
Lebenserfolg
Lebensglück
Selbstbewusstsein
Selbstbewusstsein ist ein Begriff, der in mehreren Fachdisziplinen verwendet wird. Nach allgemeiner Auffassung ist dieser Begriff zuerst in der Philosophie definiert worden. Er spielt aber auch in der Soziologie, Psychologie und Geschichtswissenschaft stets eine bedeutende Rolle. Der Begriff Selbstbewusstsein hat mehrere Bedeutungsebenen. Es gibt ein Selbstbewusstsein des Individuums, aber auch ein kollektives Gruppenselbstbewusstsein. Zum einen wird darunter das aktive durch innere Denkvorgänge herbeigeführte Erkennen der eigenen Persönlichkeit verstanden. Die Frage: „Wer oder was bin ich?“ kann als Ergebnis dieses Denkvorgangs beantwortet werden. Auch eine passive Zuschreibung, die Attribuierung durch andere denkende Lebewesen der Gruppe, führt zum Erkennen und Definieren der eigenen Person bzw. Persönlichkeit.
Definition [Bearbeiten]
Selbstbewusstsein heißt das Bewusstsein seiner selbst. Umgangssprachlich wird Selbstbewusstsein meist als positives Wertgefühl einer Person oder einer Gruppe in einem sozialen Wertkontext verstanden. Hohes Selbstansehen gilt demnach als großes Selbstbewusstsein. Es ist immer auf einen Werthorizont und - in anerkennender oder nicht anerkennender Weise - eine wertende Umgebung bezogen: Im ersten Fall wird das Selbstbewusstsein durch Eigenschaften und Fähigkeiten bestimmt, die den je allgemein geltenden Wertvorstellungen in mehr oder minderer Weise entsprechen; selbstbewusst ist, wer sich im Hinblick auf diese anerkannt fühlt. Selbstbewusst sein meint hier ein für gewöhnlich vorkritisches soziales Selbstwertgefühl, das man hat oder nicht und das durch Aneignen sozial erwünschter Eigenschaften (etwa besseres Erscheinungsbild durch Schönheitsoperationen) oder Fähigkeiten (Erlernen weiterer Sprachen oder Erhöhen der Selbstverteidigungsfähigkeit durch das Erlernen von Kampfsportarten) gesteigert oder im Fall des Misslingens verringert werden kann. Als in besonderem Maße selbstbewusst gilt aber auch gerade derjenige, der sich als Individuum der wertkonformen Gruppe gegenüberstellt. Die affirmative (positive) Konnotierung im allgemeinen Sprachgebrauch des Begriffs verstellt den reinen Wortsinn: ein Modus des Selbstbewusstseins ist so etwa nicht nur der Stolz, sondern auch die Scham.
Selbstbewusstsein in der Philosophie [Bearbeiten]
Nach Kant [Bearbeiten]
Selbstbewusstsein entsteht durch Beobachtung und Reflexion seiner selbst oder anders ausgedrückt: des eigenen Ich, der eigenen Persönlichkeit. Der sich selbst Betrachtende ist hierbei gleichzeitig Objekt und Subjekt. Kant: „'Ich bin mir selbst ein Gegenstand der Anschauung und des Denkens' ist ein synthetischer Satz a priori und der Grundsatz der Transzendentalphilosophie.“ (Vorlesungen über Metaphysik). „Der synthetische Satz: daß alles verschiedene empirische Bewußtsein in einem Selbstbewußtsein verbunden sein müsse, ist der schlechthin erste und synthetische Grundsatz unseres Denkens überhaupt.“ (Kritik der reinen Vernunft; Abschnitt: Deduktion der reinen Verstandesbegriffe)
Nach Hegel [Bearbeiten]
In einer seiner bedeutendsten philosophischen Schriften, der Phänomenologie des Geistes, vor allem im berühmten Kapitel „Selbständigkeit und Unselbständigkeit des Selbstbewusstseins; Herrschaft und Knechtschaft“ führt Hegel aus, dass das Selbstbewusstsein als Ergebnis der Anerkenntnis durch den Anderen sich herausbildet, und sich in Abhängigkeit eines Gegenüberstehenden formt bzw. verwandelt. Hegel beschreibt das Selbstbewusstsein als die Summe der Erfahrung der Dialektik von Selbstständigkeit und Unselbstständigkeit, bildlich in Form eines Konflikts um Anerkenntnis zwischen Herr und Knecht. „Ich ist der Inhalt der Beziehung und das Beziehen selbst.“ und „In dem Bewusstsein, das auf sich selbst reflektiert, sind sich Subjekt und Objekt gleich.“ (Phänomenologie des Geistes)
Selbstbewusstsein in der Geschichtswissenschaft [Bearbeiten]
Ein kollektives Gruppenselbstbewusstsein wurde von Hegel in seiner Schrift „die Philosophie der Geschichte“ beschrieben. In diesem Werk beschreibt er unter anderem die Entwicklung des kollektiven Selbstbewusstseins von Völkern und ihren Zivilisationsstufen. So behauptet Hegel, dass „das unglückliche Bewusstsein der römischen Kaiserzeit“ in das Christentum gemündet sei, und dass das kollektive Selbstbewusstsein des Christentums „die Vorstufe der Vernunft“ sei.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Selbstbewusstsein aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
